Grundsätzlich ergreife ich zwei Maßnahmen, um die Qualität der Beispiele in Büchern sicherzustellen:
1. Code wird grundsätzlich in einem geeigneten Editor erstellt, kompiliert und ausgeführt. Erst dann wird der Code per Copy&Paste in das Word-Dokument übernommen, aus dem das Buch entsteht. Die Eingabe von Code direkt in das Word-Dokument kommt nur bei einzelnen Bezeichnernamen (z.B. Klassennamen) vor.
2. Der Code wird anschließend von mehreren Testleser ausprobiert.

Dennoch hat es Fälle gegeben und wird es wohl auch immer Fälle geben, in denen Code auf dem System des Lesers nicht läuft (Fehler erzeugt oder nicht das gewünschte Verhalten zeigt).

Dies kann folgende Ursachen haben:
1. Die Ursache liegt in der Systemkonfiguration (z.B. nicht vorhandene Softwarekomponenten, Rechtebeschränkungen)
2. Das Beispiel benötigt systemspezifische Angaben (z.B. Pfade, Computernamen), die nicht auf das Zielsystem angepasst wurden.
3. Sie verwenden eine Betriebssystem-Version/-Variante, die die Funktionalität nicht unterstützt (aus wirtschaftlichen Gründen können leider nicht alle Beispiele auf allen Plattformen gestestet werde.)
4. Der Code im Buch wurde nach menschliches oder technisches Versagen nach dem Kopieren aus dem Editor noch verändert. Leider kommt es im Buchsatz oft zu Problemen, die dazu führen können, dass der Code im Buch falsch gedruckt wird (z.B. fehlerhafte Umbrüche, unerlaubte Trennstriche). Um dies auszuschließen: Starten Sie den Code von der beiliegenden CD-ROM bzw. dem Download-Archiv bei Büchern ohne CD-ROM.

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